Spielpause 2022:

Liebe Festspielbesucher!
Eigentlich wollten wir Ihnen an dieser Stelle gerne mitteilen, dass wir im nächsten Jahr wieder mit einem neuen Stück loslegen. Alle wären bereit gewesen: der Steinbruch, die Mitwirkenden und sicher auch Sie als Zuschauer.
Doch leider hindert uns das Coronavirus und die damit verbundenen vielen Vorschriften und Verordnungen daran, ein neues Freilichtspiel für den Sommer 2022 zu organisieren. Und auch für Sie als Besucher sollten vernünftige Bedingungen herrschen wie

  • ohne Maske auf der Tribüne sitzen zu können,
  • dass Ihr Sitznachbar neben Ihnen sitzt und nicht 1,5 m Abstand halten muss,
  • dass Sie in der Pause die kulinarischen Genüsse unbeschwert genießen können,
  • dass Sie Freunde und Bekannte, die Sie im Steinbruch treffen, bei der Begrüßung auch umarmen und drücken können.

  • Für unsere Entscheidung bitten wir Sie, liebe Festspielbesucher, um Verständnis und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen mit Ihnen im Steinbruch im Jahr 2023.
    Bleiben Sie uns treu!

    Ihre Festspielgruppe Neukirchen
      
      

    ... nicht nur eine Wilderergeschichte
    Freilichtspiel 2019

    Wildernde Umständ'         


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     Wildernde Umständ' - 
    Freilichtspiel Neukirchen 2019

    Die Festspielgruppe Neukirchen bedankt sich herzlich bei allen Besuchern des Freilichtspiel, für den zahlreichen Besuch und die rundum positiven Kritiken mit denen wir bedacht wurden.

      
    Auff�hrungsort: im alten Steinbruch (Neukirchen/Haggn)
    Samstag   

    13. Juli 2019



    Freitag  

    19 . Juli 2019



    Samstag

    20. Juli 2019



    Freitag

    26 . Juli 2019



    Samstag

    27. Juli 2019



       
    Kartenvorverkauf :
    ab 2. Mai 2019 
     
    jeweils 20.30 Uhr
    Spielende ca. 23.00 Uhr
     

    Lassen sie sich verzaubern vom besonderen Ambiente im romantischen Steinbruch im schönen Perlbachtal, mitten im Wald. Die örtlichen Vereine bewirten sie mit vielfältigen Schmankerln und unsere Musikgruppe unterhält sie mit Musik und Gesang.

     

    Autor:  Alois Winter
    Regie:  Angelika Rinkl
    Co-Regie:  Johannes Sepaintner
    Träger: Gemeinde Neukirchen
     
     
    Und das passiert:

    Das Leben im Bayerischen Wald um die Jahrhundertwende ist hart. Die Menschen sind arm und nagen oft am Hungertuch. So bringt sich so mancher mit Wilderei durch die schwere Zeit, was den Besitzern der Wälder ein arger Dorn im Auge ist. Zwar ist die illegale Jagd von der Bevölkerung nach außen hin meistens verpönt, dennoch empfinden viele mit den Wilderern heimliche Sympathie und so mancher scheut sich auch nicht, das eine oder andere Stück Wildfleisch bereitwillig anzunehmen.

    An einem Morgen treffen sich die Leute im kleinen Waldlerdorf, um Hubert, den Sohn der völlig verarmten Häuslfamilie Schwürzinger, zu Grabe zu tragen. Man erzählt sich, dass er auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen ist, zudem sagt man ihm nach, dass er gewildert haben soll, nur beweisen hat man es ihm nicht können.

    Nicht einmal ein so trauriger Anlass wie der Tod kann die erbitterte Feindschaft zwischen dem armen Häuslbesitzer Schwürzinger und dessen Nachbarn, dem wohlhabenden Leitner-Wirt, mildern. Sollen doch die Vorfahren der beiden Familien durch falsches Kartenspiel des einen Armut und des anderen Reichtum verursacht haben.

    Allein die Jugend zwischen den beiden Familien hat sich zusammengefunden und hegen ein gehöriges Maß mehr als nur Freundschaft füreinander, was der herrschsüchtige Wirt auf gar keinen Fall dulden will und so ist ihm jedes Mittel recht eine Verbindung zwischen den beiden Familien zu verhindern.

    Der Gendarm des Dorfes und der Forstaufseher hingegen erhoffen, dass nach dem Tod von Hubert Ruhe im Wald einkehrt und es mit der Wilderei vorbei sei. Doch bald fallen wieder unerlaubte Schüsse und eine vermummte Gestalt, die auftaucht, gibt den Ordnungshütern Rätsel auf. 

    Und gerade so wie es von jeher im Leben spielt, so geht es auch hier, wie im richtigen Leben, um Hass, Intrigen, Neid, Tratsch und Gottesfürchtigkeit, aber auch um sehr viel Liebe und eine Portion Humor.
     

     


    letzte Änderung: 02. Okt. 2021